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Wir Republikaner sind eine verfassungstreue Partei, die sich für deutsche Interessen und gegen den zunehmenden Verlust nationaler Souveränität einsetzt.

Wer die Wende zu einer besseren Politik will, ohne kommunistische Ideologen ans Ruder zu bringen, hat nur eine Wahl: Die Republikaner. Eine soziale, patriotische und konservative Partei, die ihre Wahlversprechen hält.

Nur die Republikaner werden sich garantiert nicht mit Grünen und Kommunisten einlassen. Auf unseren Internetseiten können Sie sich aus erster Hand über unsere politische Arbeit informieren. Lassen auch Sie sich nicht länger von den Altparteien blenden! Machen Sie sich Ihr eigenes Bild über die Absichten und die Intentionen der Republikaner.


13.08.10 Lebenslänglich muß wieder lebenslänglich werden
Streit um nachträgliche Sicherungsverwahrung: Republikaner plädieren für grundlegende Reform des Strafrechts - Die baden-württembergischen Republikaner fordern in der Debatte um Konsequenzen aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zur nachträglichen Sicherungsverwahrung eine grundlegende Reform des Strafrechts. „Lebenslänglich muß wieder lebenslänglich werden“, sagte der Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle. Die Landesregierung solle sich über den Bundesrat dafür einsetzen, die Mindestdauer einer lebenslänglichen Haftstrafe von fünfzehn auf wenigstens 25 Jahre heraufzusetzen.
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14.07.10 Diätenreform: Maßlose Selbstbedienung und selbstherrliches Staatspartei-Gehabe
Ulrich Deuschle: „Für die Aufgaben, die ein Landtag noch hat, ist ein teures Vollzeitparlament unnötig und überflüssig“ - Die Republikaner haben die von den Altparteien im baden-württembergischen Landtag vorgelegte Diätenreform als „maßlose Selbstbedienung“ scharf kritisiert. In der völlig überzogenen Regelung, die Bezahlung der Fraktionsvorsitzenden auf das Gehaltsniveau von Landesministern anzuheben, spiegele sich insbesondere das „selbstherrliche Staatspartei-Denken“ der CDU, kritisierte der Landesvorsitzende der baden-württembergischen Republikaner Ulrich Deuschle
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14.06.10 Rückzug der „Eislinger Erklärung“ ist eine Blamage für die CDU
Ulrich Deuschle: „Die Südwest-CDU unter Mappus ist genauso wenig in der Lage, konservative Positionen glaubwürdig zu vertreten, wie die Merkel-CDU“ - Der Kreisverband Göppingen der Jungen Union hat die „Eislinger Erklärung“, ein Strategiepapier zur „konservativen Erneuerung“ der CDU, zurückgezogen. Dazu erklärte der Landesvorsitzende der baden-württembergischen Republikaner Ulrich Deuschle
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11.06.10 Mappus soll JU Göppingen endlich eindeutig gegen Kritik-Kampagne in Schutz nehmen
Ulrich Deuschle: „Aufregung um das Strategiepapier ist ein Symptom des Linksrutsches der baden-württembergischen CDU“ - Die Republikaner haben den CDU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Stefan Mappus aufgefordert, sich ohne Wenn und Aber vor den Göppinger Unions-Nachwuchs zu stellen. „Der sicherste Weg in die Politikverdrossenheit ist, wenn junge Menschen, die sich Gedanken um die Zukunft unseres Landes machen, dafür mit einer haltlosen Kampagne überzogen und im Stich gelassen werden“, sagte der Landesvorsitzende der baden-württembergischen Republikaner Ulrich Deuschle. In der „Eislinger Erklärung“ der Göppinger JU stehe nichts, was nicht vor einer Generation in der Union noch mehrheitsfähig gewesen wäre.
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19.05.10 Magere 100-Tage-Bilanz des „Ankündigungs-MP“ Stefan Mappus
Ulrich Deuschle: „Der Ministerpräsident will vor der Landtagswahl nichts mehr ernsthaft anpacken – so wie die Regierung Merkel vor der NRW-Wahl“ - „Außen Mappus, innen Merkel“, charakterisierte der Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus nach Ablauf der ersten hundert Tage seiner Amtszeit. Mappus habe sich bislang nur als „Ankündigungs-Ministerpräsident“ präsentiert, der sich mit allerlei markigen Aussagen zu profilieren versuche, vor der Landtagswahl im nächsten Frühjahr aber ganz offensichtlich nichts mehr ernsthaft anpacken wolle. Mit diesem Rezept seien schon Merkel und Rüttgers in Nordrhein-Westfalen grandios gescheitert.
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05.05.10 Herr Mappus, stoppen Sie Angela Merkels Griechenland-Wahnsinn!
Baden-Württemberg soll im Bundesrat Nein sagen – Republikaner fordern Bürger auf, dem Ministerpräsidenten vor der Abstimmung zu schreiben - Die Republikaner fordern die Landesregierung auf, im Bundesrat am Freitag gegen die Beteiligung Deutschlands am europäischen Kreditpaket für das zahlungsunfähige Griechenland zu stimmen. „Wir rufen alle Baden-Württemberger auf, beim Ministerpräsidenten gegen diese verantwortungslose Steuergeldverschwendung zu protestieren“, erklärte der Landesvorsitzende der Republikaner Ulrich Deuschle.
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9/3/2010
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